Caroline Priller verbindet akademische Expertise, unternehmerisches Handeln und politisches Engagement auf einzigartige Weise. Sie absolvierte ihr Studium sowohl an der Johannes Kepler Universität in Linz, Österreich als auch in Frankreich an der Skema Business School und erwarb so nicht nur fundierte wissenschaftliche Kenntnisse, sondern auch interkulturelle Kompetenz und Sprachfertigkeit.

Dr. Caroline Priller
© www.kusur.at, 2025

Bereits in ihrer Diplomarbeit (Expatriates in Österreich: kulturbedingte Schwierigkeiten im Unternehmensbereich am Beispiel von französischen Führungskräften) am Institut für internationales Management an der Johannes Kepler Universität beschäftigte sie sich mit sozialen Dynamiken, speziell mit Expatriates in Österreich, und legte damit den Grundstein für ihre interkulturelle und gesellschaftspolitische Expertise. 

Im Zentrum ihrer wissenschaftlichen Arbeit im Rahmen ihrer Dissertation (Bourdieu in der Altersforschung: Szientometrische Untersuchungen im deutschsprachigen Raum), [hier als Download] am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie bei Univ.-Prof. Dr. Gerhard Fröhlich und Univ.-Prof. Dr. Ingo Mörth standen die sozialwissenschaftlichen Analysen Pierre Bourdieus, deren Bedeutung für das Verständnis gesellschaftlicher Strukturen sie in ihrer Dissertation untersuchte. Diese Thematik vertiefte sie auch im Rahmen eines Förderungsstipendiums und mehrerer Forschungsstipendien (HyperBourdieu) an der Johannes Kepler Universität Linz.

Nach ersten Erfahrungen in der Interessenspolitik als Vorstandsmitglied der Jungen Wirtschaft Linz Stadt ist Caroline Priller als Funktionärin der Wirtschaftskammer Mitglied des Bezirksstellenausschusses Urfahr-Umgebung, Mitglied des Landesgremialausschusses Maschinen- und Technologiehandel der Wirtschaftskammer Oberösterreich und Mitglied des Bundesgremialausschusses Maschinen- und Technologiehandel der Wirtschaftskammer Österreich.

Von der Wirtschaftskammer Oberösterreich ist sie zur fachkundigen Laienrichterin am Arbeits- und Sozialgericht am Landesgericht Linz entsandt.

Ihr Engagement für das Gemeinwohl zeigt sich in zahlreichen Funktionen auf kommunaler Ebene. Als Vizebürgermeisterin von Sonnberg im Mühlkreis leitet sie den Ausschuss für Schul-, Kindergarten-, Jugend- und Familienangelegenheiten und ist zugleich Mitglied des Gemeinderates und des Gemeindevorstandes. Dabei setzt sie sich konsequent dafür ein, über soziale, kulturelle und generationelle Grenzen hinweg Brücken zu bauen und das Miteinander zu stärken. Im Rahmen dieser Tätigkeit initiiert und organisiert sie auch zahlreiche Veranstaltungen.

Neben ihrem politischen Engagement ist Dr. Priller auch unternehmerisch aktiv: Als Gesellschafterin und Geschäftsführerin der PRILLER OG verantwortet sie IT-Dienstleistungen und Handel und zeigt damit ihre Fähigkeit, technologische Lösungen und wirtschaftliches Know-how erfolgreich zu verbinden. Zuvor organisierte sie zahlreiche Veranstaltungen, wie zum Beispiel den Soweto Gospel Chor in Linz.

Dr. Caroline Priller
© PRILLER OG, 2012

Caroline Priller versteht sich als Brückenbauerin zwischen Menschen, Feldern und Kulturen. Sie setzt sich für Dialog, Ausgleich und Kooperation ein – stets getragen von der Überzeugung, dass soziale, kulturelle und wirtschaftliche Felder nie isoliert existieren, sondern in einem dynamischen Zusammenspiel stehen, welches Caroline Priller sowohl wissenschaftlich untersucht als auch praktisch gestaltet.